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Portfolio-Analyse (PA)
Eine systematische Portfolio-Analyse bewertet die Gesamtheit aller WiFö-Leistungen nach Wirkung und Ressourceneinsatz und schafft die strategische Grundlage für eine zukunftsfähige Ausrichtung des Dienstleistungsangebots. • Leistungsbewertung: Systematische Analyse aller WiFö-Leistungen nach Relevanz, Nachfrage und Wirkung • Ressourceneffizienz: Bewertung des Ressourceneinsatzes pro Leistung im Verhältnis zu erzielter Wirkung • Strategische Positionierung: Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung, Streichung oder Neuentwicklung von Leistungen • Stakeholder-Erwartungen: Einbezug von Unternehmens- und Politikerwartungen in die Portfolio-Bewertung • Wettbewerbsanalyse: Vergleich des eigenen Leistungsportfolios mit anderen Wirtschaftsförderungen • Strategische Planung: Portfolio-Analyse als Grundlage für Jahres- und Mittelfristplanung
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Standortbasisdaten (BD)
Aktuelle und verlässliche Standortbasisdaten sind die Grundlage aller Standortmarketingmaßnahmen und Ansiedlungsberatungen – sie machen die wirtschaftliche Stärke und das Potenzial des Standorts objektiv messbar und kommunizierbar. • Wirtschaftskennzahlen: Systematische Erfassung von BIP, Branchenstruktur, Beschäftigung und Unternehmensdichte • Standortfaktoren: Daten zu Infrastruktur, Fachkräfteverfügbarkeit, Lebensqualität und Lagevorteilen • Flächeninformationen: Aktueller Überblick zu verfügbaren Gewerbe- und Industrieflächen mit allen relevanten Parametern • Benchmarking: Vergleich der eigenen Standortdaten mit Wettbewerbsstandorten und regionalen Durchschnittswerten • Datenankeraktualisierung: Regelmäßige Aktualisierung aller Basisdaten aus amtlichen und eigenen Quellen • Investorengerechte Aufbereitung: Zielgruppenspezifische Datenaufbereitung für Investoren, Unternehmen und politische Entscheider
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Leistungskatalog (LeiK)
Ein strukturierter Leistungskatalog macht alle Angebote der Wirtschaftsförderung transparent und auffindbar – er ist das zentrale Informationsinstrument für Unternehmen, Partner und politische Entscheider. • Leistungserfassung: Vollständige und strukturierte Dokumentation aller Dienstleistungen der Wirtschaftsförderung • Zielgruppenorientierung: Aufbereitung der Leistungen nach Zielgruppen (Gründer, KMU, Investoren, Netzwerkpartner) • Aktualitätspflege: Regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung aller Katalogeinträge • Digitale Zugänglichkeit: Online-Leistungskatalog mit Suchfunktion auf der Website • Interne Nutzung: Leistungskatalog als Grundlage für Mitarbeitereinarbeitung und Qualitätsmanagement • Berichterstattung: Leistungskatalog als Basis für Tätigkeitsberichte und Fördermittelnachweise
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Qualitätsmanagement (QM)
Internes Qualitätsmanagement der Wirtschaftsförderung sichert die Servicequalität aller organisatorischen Prozesse, steigert die Effizienz der eigenen Abläufe und schafft die Grundlage für kontinuierliche organisatorische Verbesserung. • Prozessdokumentation: Standardisierung und Dokumentation aller internen Arbeitsprozesse und Abläufe • Leistungsstandards: Definition und Überwachung von Qualitätsstandards für interne und externe Dienstleistungen • Mitarbeiter-Feedback: Regelmäßige interne Rückmeldeprozesse zur Identifikation von Verbesserungspotenzial • Zertifizierungsmanagement: Planung, Umsetzung und Aufrechterhaltung von Qualitätszertifizierungen (ISO, CAF) • Kontinuierlicher Verbesserungsprozess: Strukturierter KVP-Zyklus zur systematischen Steigerung der Organisationsleistung • Wissensmanagement: Sicherung und Transfer von Organisations- und Prozesswissen an neue Mitarbeiter
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Management Homepage (HP)
Die Homepage der Wirtschaftsförderung ist die digitale Visitenkarte und zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, Investoren und Partner – professionelles Homepage-Management sichert Aktualität, Auffindbarkeit und Nutzerzufriedenheit. • Content-Management: Regelmäßige Aktualisierung aller Inhalte zu Dienstleistungen, Förderprogrammen und Ansprechpartnern • SEO-Optimierung: Sicherstellung der Sichtbarkeit in Suchmaschinen für relevante Suchanfragen von Unternehmen und Investoren • Nutzerführung: Intuitive Websitestruktur und klare Handlungsaufforderungen für alle Zielgruppen • Technische Pflege: Wartung, Updates und Sicherheitspatches des CMS und aller Plugins und Integrationen • Performance-Monitoring: Auswertung von Besucherzahlen, Nutzungspfaden und Conversion-Raten • Barrierefreiheit: Sicherstellung der WCAG-konformen Zugänglichkeit für alle Nutzergruppen
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Tätigkeitsberichte (TB)
Tätigkeitsberichte sind das Transparenzinstrument der Wirtschaftsförderung gegenüber Gremien, Gesellschaftern und der Öffentlichkeit – sie dokumentieren geleistete Arbeit, erzielte Wirkungen und die Verwendung öffentlicher Mittel. • Jahresberichterstattung: Umfassender Jahresbericht zu allen Leistungen, Projekten und Ergebnissen der Wirtschaftsförderung • Quartalsberichte: Regelmäßige unterjährige Berichte für Aufsichtsgremien und kommunale Träger • Projektberichte: Detaillierte Berichte zu einzelnen Projekten und Programmen mit Wirkungsnachweis • Öffentlichkeitsarbeit: Aufbereitung von Tätigkeitsberichten für die öffentliche Kommunikation und Presse • Digitale Berichterstattung: Online-Berichte und Infografiken für barrierefreie, ansprechende Ergebniskommunikation • Fördermittelberichte: Zweckgebundene Berichterstattung an Fördergeber zu Projektergebnissen und Mittelverwendung
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Controlling/Reporting (CR)
Professionelles Controlling und Reporting schafft Transparenz über die Leistungen der Wirtschaftsförderung, ermöglicht datenbasierte Steuerungsentscheidungen und liefert den Gremien und der Politik belastbare Nachweise der Wirksamkeit. • Leistungserfassung: Systematische Dokumentation aller erbrachten Leistungen nach Art, Umfang und Zielgruppe • KPI-Definition: Entwicklung und Pflege eines Kennzahlensystems zur Messung der WiFö-Leistung • Regelmäßiges Reporting: Erstellung periodischer Berichte für Geschäftsführung, Aufsichtsgremien und Kommunalpolitik • Benchmark-Analyse: Vergleich der eigenen Leistungskennzahlen mit vergleichbaren Wirtschaftsförderungen • Wirkungsmessung: Analyse der tatsächlichen Auswirkungen von WiFö-Maßnahmen auf die regionale Wirtschaft • Fördermittel-Nachweis: Dokumentation der zweckgebundenen Mittelverwendung für Fördergeber und Zuwendungsgeber
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Software und IT (IT)
Eine moderne Software- und IT-Infrastruktur ist die operative Grundlage effizienter Wirtschaftsförderung – sie ermöglicht reibungslose Prozesse, digitale Kommunikation und datengestützte Entscheidungen. • IT-Infrastruktur: Betrieb und Wartung von Hardware, Netzwerken und Cloud-Diensten für den täglichen Betrieb • Software-Management: Auswahl, Implementierung und Pflege aller eingesetzten Business-Software-Lösungen • Datensicherheit: Implementierung von IT-Sicherheitsmaßnahmen, Backups und Notfallwiederherstellungsplänen • Digitalisierung interner Prozesse: Überführung analoger Arbeitsabläufe in effiziente digitale Prozesse • Mitarbeiterschulung: Qualifizierung aller Mitarbeiter im Umgang mit eingesetzten digitalen Tools und Systemen • IT-Support: Sicherstellung der täglichen Betriebsfähigkeit und schnelle Problemlösung bei technischen Störungen
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Adressmanagement (DA)
Professionelles Adressmanagement sichert die Qualität der Unternehmens- und Netzwerkdaten der Wirtschaftsförderung und ist die unverzichtbare Grundlage für alle Kommunikations- und Beratungsleistungen. • Datenbankpflege: Systematische Erfassung, Aktualisierung und Bereinigung aller Kontaktdaten von Unternehmen, Partnern und Netzwerkakteuren • Datenqualitätssicherung: Regelmäßige Validierung von Adressen, E-Mails und Telefonnummern auf Aktualität und Korrektheit • Segmentierung: Kategorisierung der Adressdatenbank nach Branche, Unternehmensgröße, Region und Betreuungsstatus • Datenschutzkonformität: Sicherstellung der DSGVO-konformen Verarbeitung aller personenbezogenen Kontaktdaten • Importmanagement: Strukturierte Übernahme von Kontaktdaten aus externen Quellen (Handelskammer, Unternehmensregister) • Listenpflege: Verwaltung von Verteillisten für Newsletter, Einladungen und segmentierte Kommunikationsmaßnahmen
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CRM-Systeme (CRM)
Ein leistungsfähiges CRM-System ist das digitale Rückgrat der Wirtschaftsförderung – es dokumentiert alle Unternehmenskontakte, ermöglicht systematische Bestandspflege und macht die Wirkung jeder Maßnahme messbar. • Kontaktverwaltung: Zentrale Datenbank aller Unternehmens-, Partner- und Netzwerkkontakte mit vollständiger Kommunikationshistorie • Aktivitäten-Tracking: Lückenlose Dokumentation von Beratungsgesprächen, Firmenbesuchen und Projektmeilensteinen • Segmentierung: Kategorisierung von Unternehmen nach Branche, Größe, Beratungsstatus und Betreuungsintensität • Wiedervorlage & Aufgaben: Automatisierte Erinnerungen für Folgeaktivitäten und Bestandsbesuche • Berichtswesen: Automatische Auswertungen zu Kontakthäufigkeit, Beratungsleistungen und Erreichungsgrad • Integration: Schnittstellen zu Newsletter-Tools, Förderdatenbanken und Veranstaltungsmanagement
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Innovationsberatung (IB)
Spezialisierte Innovationsberatung befähigt Unternehmen zu kontinuierlicher Innovation und zur nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit in dynamischen Märkten. • **Innovations-Strategie-Entwicklung**: Erarbeitung von langfristigen Innovationszielen und -strategien • **Innovations-Prozess-Optimierung**: Etablierung von strukturierten Prozessen für Ideenfindung bis Marktreife • **Digitalisierungs-Innovationen**: Beratung zu digitalen Geschäftsmodellen und Technologie-Integration • **Nachhaltige und ESG-Innovationen**: Entwicklung von innovativen Lösungen für Nachhaltigkeit • **Finanzierung von Innovation**: Akquisition von Zuschüssen und Darlehen für F&E-Projekte • **Team-Capability-Building**: Schulung und Coaching von Innovations-Teams • **Innovations-Monitoring und Trend-Scouting**: Kontinuierliche Identifikation von neuen Technologien und Markttrends
Innovation Management
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Beratungsnetzwerk (BM)
Ein starkes Beratungsnetzwerk ist ein Multiplikator für professionelle und spezialisierte Unterstützung für Unternehmens-Herausforderungen jeder Art. • **Netzwerk-Aufbau und -Pflege**: Systematisches Aufbau und Pflege eines Netzes von Spezialbeirätern • **Berater-Qualifikation**: Sicherung von Qualifikation und Aktualität von Netzwerk-Beratern • **Branchenspezifische Spezialisierung**: Netzwerk mit Beratern für spezifische Branchen und Themen • **Matching Unternehmer-Berater**: Intelligente Zuordnung von Unternehmern zu passenden Beratern • **Qualitätskontrolle und -sicherung**: Kontinuierliche Bewertung der Beratungsqualität • **Kollegiale Abstimmung**: Plattform für Austausch zwischen Beratern und gegenseitige Unterstützung • **Beratungs-Pooling**: Koordination mehrerer Berater für komplexe Unternehmens-Herausforderungen
Innovation Management
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